TheaterJugendClub - Mehr als Theater

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Die ursprüngliche Idee, Kindern und Jugendlichen Kunst und Kultur durch eigene, aktive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Genres (Musik, Literatur, Theater) näher zu bringen, entwickelte sich im Prozess der künstlerischen Aneignung von Wirklichkeit ständig weiter. Bei Seminaren, Workshops und Vortragsreihen bot sich Gelegenheit, sowohl die soziale als auch die künstlerische Kompetenz der jungen Akteure weiter auszuformen. Aus einem Ort, der anfangs theaterfaszinierten Kindern und Jugendlichen eine Heimstatt für sinn- und anspruchsvolle Freizeitgestaltung bot, ist inzwischen eine Art Ausbildungsstätte mit umfangreichem Angebot geworden

Ausweitung des TJC "Chamäleon"

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Seit Beginn des Jahres 2008 ist der TJC„Chamäleon“ Träger des MehrGenerationenHaus „Harold and Maude“ in Wittenberg. Eine große Aufgabe – der „Aufbau“ eines MGH -  für die Stadt Wittenberg und den Landkreis , welche wir mit Unterstützung des Familienministeriums meistern konnten. Hier hat sich der Verein die Komponente der Vermittlung von Bildung und Wissen an Kinder und Jugendliche auf kultureller und wissenschaftlicher Ebene sowie damit auch die Zusammenführung von „Alt und Jung“  als Hauptziel gesetzt. Soziale Aspekte stehen im Vordergrund. Unter diesem „Dach“ gründete sich bereits die Initiative Akademie Campus mit den Komplexen Theater und Kunst allgemein sowie Physik und Geisteswissenschaften. Die Projekte des MGH wie u.a.,  Stadtkater „Conrad“, Kochinsel, Sprachwerkstatt (Integrationsprojekt) Seminare und Lesungen finden großen Anklang.

Unser Tätigkeitsfeld

Theater an Kinder und Jugendliche vermitteln und spielen

Organisation von kulturellen Aufführungen

Auseinandersetzung mit Kultur und Gesellschaft

Einblicke in Kulturgeschichte

Beschäftigung mit Literatur

aktive Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben

"VIA LUTHERI" in Genf

ZUM KAFFEE BEI MARTIN WALSER?

Am 29.5. trafen die Pilger in Genf ein. Der Weg zwischen Nizza und Genf war von allerhand Überraschungen geprägt, so machte man Station in Pernes, allerdings gab es dort überhaupt kein Augustinerkloster. Das muss dann wissenschaftlich aufgearbeitet werden.

Das Wetter war wunderschön, ein neuer Blinker für den Transporter war im Handgepäck. Alles war fokussiert auf den 30.5. für den Empfang in der Evang. Lutherischen Kirche der deutschen Gemeinde in Genf. Den Pilgern, allen voran natürlich Ulli Pfingsten, kamen besondere Aufgaben zu. Ein Vortrag über ‚Luther in Genf‘ sollte der Aufführung vorangestellt werden. Die Kirche war brechend voll. Viele Interessenten fanden sich zu der abendlichen Soiree ein.

Müde von der Wanderung wurde das Programm zusammengestellt. Die herzliche Aufnahme der Genfer, eine unglaubliche Hitze und eine Neugier auf den Pilgerzug ließen diese Station zu einem besonderen Ereignis werden. Sogar die Orgel wurde von der Kirche zur Verfügung gestellt.

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